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Thoran - Kokos-Gemüsepfanne

Thoran - Kokos-Gemüsepfanne

Thoran ist das alltägliche Gemüsegericht Südindiens schlechthin. Kein saftiges Curry, sondern eine „trockene" Pfanne, in der das Gemüse im Mittelpunkt steht. Die Zubereitung bleibt gleich, ob mit Karotten, Kohl oder grünen Bohnen.

15 Min
Vorbereitung
10 Min
Kochzeit
4
Portionen
Einfach
Schwierigkeit

Zutaten

  • Geriebene Karotten, gehobelter Kohl oder sehr fein geschnittene grüne Bohnen: 500g
  • Kokosraspeln (trocken oder frisch): 3 bis 4 Esslöffel
  • Kurkuma: 1/2 Teelöffel Kerala Kurkumapulver
  • Chili (optional): 1 Prise
  • Öl (Kokos oder Raps): 1 Esslöffel
  • Schwarze Senfkörner: 1/2 Teelöffel Senfkörner
  • Fein geschnittene Schalotte: 1 kleine
  • Curryblätter (falls verfügbar): 8 bis 10 Blätter

Anleitung

  1. 1
    Gewürze wecken (Tadka): Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Senfsamen hinzufügen. Sobald sie knistern, Schalotte und Curryblätter zugeben. 1 Minute anbraten.
  2. 2
    Gemüse anbraten: Das Gemüse (Karotten, Kohl oder Bohnen) zugeben. Salzen und Kurkuma einrühren. Gut vermengen, damit das gewürzte Öl jedes Stück umhüllt.
  3. 3
    Dämpfen: 2 EL Wasser (nicht mehr!) zugeben, zudecken und 4 bis 6 Minuten bei niedriger Hitze garen. Das Gemüse soll zart bleiben, aber leicht knackig (al dente).
  4. 4
    Letzter Schliff: Kokos hinzufügen. 2 Minuten ohne Deckel umrühren, damit sie Hitze aufnimmt und die Restfeuchte verdampft. Heiß servieren.

Tipps

Varianten und Kombinationen: Karotte-Bohne-Duo (je 250 g, Bohnen in winzigen Scheiben), Thoran mit fein gehobeltem Weiß- oder Rotkohl (die mildeste, bei Kindern beliebte Variante), Rote Bete (leuchtend rot, süß-erdig), Spinat (nur 1 Minute garen, Kokos fast sofort zugeben), Brokkoli in kleinen Röschen (kinderfreundlich). Express-Version: fertiger Suppen- oder Wokgemüsemix. Der Schnitt ist entscheidend: Je kleiner oder feiner das Gemüse, desto präsenter der Kokosgeschmack. Keine Feuchtigkeit: Thoran muss „trocken" sein. Bleibt am Ende Wasser in der Pfanne, kurz ohne Deckel die Hitze erhöhen. Curryblätter-Ersatz: Sind sie nicht erhältlich, nicht durch Lorbeer ersetzen (zu anderer Geschmack). Lieber am Ende etwas Limettenschale für eine frische Zitrusnote zugeben. Das Öl: Natives Kokosöl ist ideal für Authentizität, aber auch neutrales Raps- oder Sonnenblumenöl funktioniert bestens.

Beilagen

Dieses Gericht lässt sich gut mit den folgenden Produkten kombinieren.

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