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Hausgemachtes Naan

Hausgemachtes Naan

Naan ist das weiche, fluffige indische Fladenbrot schlechthin. Diese hausgemachte Version gart in der gusseisernen Pfanne — der entscheidende Trick: eine kurze zweite Gehzeit nach dem Formen, damit die Naans wie im Tandoor aufgehen.

20 Min
Vorbereitung
15 Min
Kochzeit
75 Min
Ruhezeit
8
Portionen
Mittel
Schwierigkeit

Zutaten

  • Weizenmehl T45 oder T55: 500g
  • Trockenhefe: 1 Päckchen (7g)
  • Naturjoghurt oder griechischer Joghurt: 125g
  • Lauwarmes Wasser: etwa 150ml
  • Zucker: 1 Esslöffel
  • Salz: 1 Teelöffel
  • Geschmolzenes Ghee (oder geschmolzene Butter) für den Teig: 30g
  • Geschmolzenes Ghee (oder geschmolzene Butter) zum Bestreichen: 30g
  • Kalonji- (Schwarzkümmel-) oder Sesamsamen: 1 bis 2 Teelöffel
  • Gehackter Knoblauch und frischer Koriander: zum Bestreichen

Anleitung

  1. 1
    Hefe wecken: Hefe und Zucker im lauwarmen Wasser verrühren. 5 bis 10 Minuten ruhen lassen, bis Bläschen entstehen.
  2. 2
    Der Teig: Mehl und Salz vermischen, Joghurt, geschmolzenes Ghee und die Hefe-Wasser-Mischung hinzufügen. 5 Minuten kneten, bis ein geschmeidiger, elastischer Teig entsteht.
  3. 3
    Die erste Gehzeit: 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig soll sich verdoppeln.
  4. 4
    Das Formen: in 8 Kugeln teilen. Jede zu einem 3 bis 5 mm dicken Oval ausrollen. Mit Schwarzkümmel- oder Sesamsamen bestreuen.
  5. 5
    Die zweite Gehzeit (das Geheimnis!): die geformten Naans 15 Minuten unter einem Tuch an einem warmen Ort ruhen lassen. Dieser zweite Trieb sorgt dafür, dass sie beim Backen herrlich aufgehen.
  6. 6
    Das Backen: eine gusseiserne Pfanne ohne Fett bei großer Hitze erhitzen, bis sie leicht raucht. Naan einlegen, 60 bis 90 Sekunden zugedeckt backen, bis große Blasen entstehen und die Unterseite goldbraun und gefleckt ist. Wenden und 30 bis 45 Sekunden auf der anderen Seite backen.
  7. 7
    Der letzte Schliff: sofort mit geschmolzenem Knoblauch-Ghee bestreichen. Die Naans unter einem Tuch stapeln, damit sie weich bleiben.

Tipps

💡 Das Geheimnis eines in der Pfanne aufgehenden Naans: niemals die 15-minütige zweite Gehzeit überspringen. Sie entwickelt die Gasblasen, die beim Backen wie im Tandoor explodieren. Ghee im Teig (statt Öl) bringt die nussige Note eines guten indischen Restaurant-Naans. Schwarzkümmel (Kalonji) verleiht einen dezent pfeffrigen, sehr authentischen Geschmack. Die gusseiserne Pfanne macht den Unterschied — der direkte Kontakt erzeugt die schönen braunen Flecken.

Beilagen

Dieses Gericht lässt sich gut mit den folgenden Produkten kombinieren.

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