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Papadum-Sortiment

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Herkunft :
Indien
Qualität :
Handwerklich
Typ :
Linsenfladen

Entdecken Sie unser Papadum-Sortiment, knusprige indische Fladenbrote, perfekt als Vorspeise oder Beilage.

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  • Papadum-Sortiment: der unverzichtbare Knuspergenuss der indischen Küche

    Papadums (auch Papads oder Poppadoms genannt) sind dünne, knusprige Fladen aus Linsenmehl, die zu jeder traditionellen indischen Mahlzeit dazugehören. Dieses Sortiment bietet Ihnen eine Auswahl verschiedener Geschmacksrichtungen als Beilage zu Ihren Currys, Dals und täglichen Mahlzeiten. In Indien nach traditionellen Methoden handgefertigt, bieten diese Papadums einen unwiderstehlichen Knuspergenuss, der jedes Gericht aufwertet.

    Warum unsere Papadums wählen?

    Unsere handwerklichen Papadums werden nach indischer Tradition mit Urad-Dal-Linsenmehl hergestellt und bieten eine einzigartig knusprige Textur und einen dezent gewürzten Geschmack. Sie sind unglaublich vielseitig: über der Flamme gegrillt für ein leichtes Ergebnis, frittiert für maximalen Knuspereffekt oder einfach in der Mikrowelle für eine schnelle Zubereitung. Dank der Linsen reich an pflanzlichem Eiweiß, sind sie auch ein nahrhafter Snack.

    Kulinarische Verwendung:

    • Traditionelle indische Vorspeise: gegrillt, frittiert oder in Sekunden in der Mikrowelle zubereitet
    • Klassische Beilage zu Currys, Dals und indischen Saucengerichten
    • Zerbröselt als knuspriges Topping für Salate und Suppen
    • Serviert mit Chutneys (Mango, Koriander, Tamarinde) und Raita
    • Knuspriger Snack zum Aperitif mit Getränken
    • Basis für Canapés und originelle Appetithäppchen

    Herkunft und Qualität:

    Unsere Papadums werden in Indien nach traditionellen Rezepten aus Urad-Dal-Linsenmehl handgefertigt. Traditionelles Handwerk für ein authentisch knuspriges Ergebnis.

    Aufbewahrung:

    Lagern Sie Ihre Papadums an einem trockenen, kühlen Ort, vor Feuchtigkeit geschützt, in der Originalverpackung. Nach dem Öffnen die Packung sorgfältig verschließen, um die Frische zu bewahren.

  • Reich an pflanzlichem Eiweiß dank Urad-Dal-Linsen

    Gute Quelle für Ballaststoffe

    Traditionell glutenfrei (aus Linsenmehl hergestellt)

    Fettarm vor dem Kochen (gegrillt oder in der Mikrowelle)

    Quelle für B-Vitamine

    Reich an Eisen dank Linsen

    Quelle für komplexe Kohlenhydrate für langanhaltende Energie

  • Nährwertdeklaration pro 100g

    Nährstoff Pro 100g
    Energie 1 450 kJ / 346 kcal
    Fett ~ 6 g
    davon gesättigte Fettsäuren ~ 1,5 g
    Kohlenhydrate ~ 53 g
    davon Zucker ~ 3 g
    Ballaststoffe ~ 4 g
    Eiweiß ~ 22 g
    Salz ~ 2,5 g
  • Vegetarisch Ja
    Herkunft Indien
    Qualität Handwerklich
    Art Linsenfladen
    Geschmacksprofil Knusprig und herzhaft mit leicht gewürzter Würze. Eine dünne, luftige Textur, die im Mund zergeht, mit dezenten Noten von Linsen und indischen Gewürzen.

Mehr erfahren

  • Das Papadum ist eines der ältesten Lebensmittel des indischen Subkontinents. Hinweise auf dünne Linsenfladen finden sich in Sanskrit-Texten, die mehrere Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung datieren. Das Wort „Papadum" leitet sich vom Sanskrit parpaṭa ab, was ein dünnes, knuspriges Fladenbrot bezeichnet.

    Traditionell war die Papadum-Herstellung eine häusliche und gemeinschaftliche Tätigkeit. In indischen Dörfern bereiteten die Frauen grosse Mengen während der heissen, trockenen Jahreszeit zu und trockneten sie auf Bambusmatten in der Sonne.

    Die moderne Geschichte des Papadums ist untrennbar mit Lijjat Papad verbunden, einer Frauenkooperative, die 1959 in Mumbai mit nur 7 Frauen und einem Kapital von 80 Rupien gegründet wurde. Heute beschäftigt Lijjat über 45.000 Frauen in ganz Indien und ist der grösste Papadum-Produzent der Welt.

    Jede Region Indiens hat ihre eigene Papadum-Tradition. In Rajasthan werden sie mit Kreuzkümmel und schwarzem Pfeffer zubereitet. In Gujarat sind Papadums oft schärfer, mit Chili und Asafoetida. In Südindien sind die Appalam oft auf Reisbasis und feiner.

  • EigenschaftDetail
    GrundzutatSchwarzes Linsenmehl (Urad Dal)
    Weitere ZutatenSalz, Öl, Gewürze (Kreuzkümmel, Pfeffer, Knoblauch, Chili)
    FormRundes, hauchdünnes Fladenbrot (1-2 mm), 15-20 cm Durchmesser
    Konsistenz (roh)Steif, trocken, brüchig
    Konsistenz (gegart)Knusprig, luftig, blättrig
    Wichtige RegionenRajasthan, Gujarat, Maharashtra, Tamil Nadu

    Das Papadum ist ein gesamtindisches Produkt. Der Teig wird aus Urad-Dal-Mehl mit Salz, Gewürzen und etwas Öl geknetet, hauchdünn ausgerollt und an der Sonne getrocknet, bis er steif und brüchig wird — was beim Garen die spektakuläre Knusprigkeit ergibt.

  • Das Geschmacksprofil des Papadums variiert je nach Sorte, teilt aber eine gemeinsame Basis: den charakteristischen Geschmack von Urad Dal (schwarze Linse), leicht nussig und erdig.

    VarianteGeschmacksprofil
    NaturReiner Urad-Dal-Geschmack, leicht gesalzen, nussig
    KreuzkümmelWarme, erdige Kreuzkümmelnoten — die klassischste Variante
    PfefferDezente Schärfe, progressive Wärme, holzige Noten
    KnoblauchKräftig und würzig, geröstete Noten — eine mutige Wahl

    Küchentipp

    Die Zubereitungsmethode beeinflusst den Geschmack entscheidend. Frittiert in Öl: reichhaltig, knusprig und golden. Über der Flamme gegrillt: Blasen und leichtes Raucharoma. In der Mikrowelle (30-45 Sekunden bei voller Leistung): knusprig und ohne Fett — die gesunde Variante.

  • Das Papadum ist eines der vielseitigsten Lebensmittel der indischen Küche.

    Traditionelle Beilage

    • Zu Curries und Dals: die unverzichtbare Beilage indischer Mahlzeiten
    • Als Vorspeise: mit Chutneys (Mango, Minze, Koriander) und Raita (gewürzter Joghurt)
    • Zum Reis: über Biryani oder Pilaf zerbröselt für zusätzlichen Crunch

    Kreative Verwendungen

    • Als Canapes: Papadum in Stücke brechen und wie Canapes belegen — mit Guacamole, Tatar, Kräuterfrischkäse
    • Im Salat: knusprige Papadums über Linsen-, Mango- oder Gurkensalat zerbröseln
    • Als gesunde Chips: in der Mikrowelle gegarte Papadums als glutenfreie Alternative zu herkömmlichen Chips
    • Papadum-Pizza: gegrilltes Papadum mit Tomaten, Mozzarella und frischen Kräutern belegen

    Drei Zubereitungsmethoden

    MethodeZeitErgebnis
    Frittieren5-10 Sek. in heissem Öl (180°C)Golden, knusprig — traditionelle Methode
    Grill/Flamme15-30 Sek. pro SeiteBlasen, leichtes Raucharoma, leichter
    Mikrowelle30-45 Sek. bei voller LeistungKnusprig, kein Fett — am gesündesten
  • Aus schwarzem Linsenmehl (Urad Dal) hergestellt, erbt das Papadum die Nährwertqualitäten dieser proteinreichen Hülsenfrucht.

    Nährwerteigenschaften

    • Proteinreich: Urad Dal enthält etwa 25% pflanzliches Protein
    • Ballaststoffe: Linsenmehl liefert lösliche und unlösliche Ballaststoffe
    • Natürlich glutenfrei: aus Linsenmehl, nicht Weizenmehl — eine natürlich glutenfreie, knusprige Alternative
    • Eisen: Urad Dal ist reich an Eisen für die Blutbildung
    • B-Vitamine: Thiamin (B1), Folsäure (B9)
    • Fettarm (roh): Das rohe Papadum ist sehr fettarm. Der Fettgehalt variiert mit der Zubereitungsmethode.
  • Aufbewahrungstipps

    • An einem trockenen Ort aufbewahren — Feuchtigkeit ist der Feind Nummer eins des Papadums
    • In der Originalverpackung oder in einem luftdichten Behälter aufbewahren
    • Nicht im Kühlschrank lagern — die Feuchtigkeit ruiniert die Textur
    • Haltbarkeit: 6 bis 12 Monate an einem trockenen, kühlen Ort
    • Zeichen der Alterung: weich gewordenes Papadum, das sich biegt ohne zu brechen
  • Wie bereite ich ein Papadum zu?

    Drei Methoden: 1) Frittieren — 5-10 Sekunden in heisses Öl (180°C) tauchen bis es aufgeht und goldbraun wird. 2) Grill/Flamme — 15-30 Sekunden pro Seite über einer Gasflamme oder unter dem Ofengrill. 3) Mikrowelle — auf einen Teller legen und 30-45 Sekunden bei voller Leistung garen. Die Mikrowelle ist die einfachste und gesündeste Methode (kein Fett).

    Sind Papadums glutenfrei?

    Ja, traditionelle Papadums werden aus schwarzem Linsenmehl (Urad Dal) hergestellt, einer natürlich glutenfreien Hülsenfrucht. Überprüfen Sie jedoch immer das Etikett, da einige Hersteller Weizenmehl hinzufügen oder in Einrichtungen produzieren können, in denen Weizen verarbeitet wird.

    Wozu passen Papadums?

    Traditionell begleiten Papadums indische Curries, Dals und Reis. Als Vorspeise sind sie köstlich mit Chutneys (Mango, Minze, Tomate) und Raita (Gurkenjoghurt). Kreativ können sie als Canape-Basis, zerbröselt über Salate oder als gesunde Chips verwendet werden.

    Kann man Papadums roh essen?

    Rohes Papadum ist nicht gefährlich, aber unangenehm: hart, trocken und geschmacklos. Erst das Garen (Frittieren, Grillen oder Mikrowelle) verwandelt es in ein knuspriges, schmackhaftes Fladenbrot.

    Was ist der Unterschied zwischen Papadum und Naan?

    Es sind völlig verschiedene Produkte. Papadum ist ein hauchdünnes Fladenbrot aus Linsenmehl, knusprig und trocken. Naan ist ein dickes Brot aus Weizenmehl, weich und oft gefüllt. Sie teilen nur ihre indische Herkunft — Zutaten, Textur, Zubereitungsmethode und Rolle in der Mahlzeit sind völlig verschieden.

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