Entdecken Sie unser Papadum-Sortiment, knusprige indische Fladenbrote, perfekt als Vorspeise oder Beilage.
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Papadums (auch Papads oder Poppadoms genannt) sind dünne, knusprige Fladen aus Linsenmehl, die zu jeder traditionellen indischen Mahlzeit dazugehören. Dieses Sortiment bietet Ihnen eine Auswahl verschiedener Geschmacksrichtungen als Beilage zu Ihren Currys, Dals und täglichen Mahlzeiten. In Indien nach traditionellen Methoden handgefertigt, bieten diese Papadums einen unwiderstehlichen Knuspergenuss, der jedes Gericht aufwertet.
Unsere handwerklichen Papadums werden nach indischer Tradition mit Urad-Dal-Linsenmehl hergestellt und bieten eine einzigartig knusprige Textur und einen dezent gewürzten Geschmack. Sie sind unglaublich vielseitig: über der Flamme gegrillt für ein leichtes Ergebnis, frittiert für maximalen Knuspereffekt oder einfach in der Mikrowelle für eine schnelle Zubereitung. Dank der Linsen reich an pflanzlichem Eiweiß, sind sie auch ein nahrhafter Snack.
Unsere Papadums werden in Indien nach traditionellen Rezepten aus Urad-Dal-Linsenmehl handgefertigt. Traditionelles Handwerk für ein authentisch knuspriges Ergebnis.
Lagern Sie Ihre Papadums an einem trockenen, kühlen Ort, vor Feuchtigkeit geschützt, in der Originalverpackung. Nach dem Öffnen die Packung sorgfältig verschließen, um die Frische zu bewahren.
Reich an pflanzlichem Eiweiß dank Urad-Dal-Linsen
Gute Quelle für Ballaststoffe
Traditionell glutenfrei (aus Linsenmehl hergestellt)
Fettarm vor dem Kochen (gegrillt oder in der Mikrowelle)
Quelle für B-Vitamine
Reich an Eisen dank Linsen
Quelle für komplexe Kohlenhydrate für langanhaltende Energie
Nährwertdeklaration pro 100g
| Nährstoff | Pro 100g |
|---|---|
| Energie | 1 450 kJ / 346 kcal |
| Fett | ~ 6 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | ~ 1,5 g |
| Kohlenhydrate | ~ 53 g |
| davon Zucker | ~ 3 g |
| Ballaststoffe | ~ 4 g |
| Eiweiß | ~ 22 g |
| Salz | ~ 2,5 g |
| Vegetarisch | Ja |
| Herkunft | Indien |
| Qualität | Handwerklich |
| Art | Linsenfladen |
| Geschmacksprofil | Knusprig und herzhaft mit leicht gewürzter Würze. Eine dünne, luftige Textur, die im Mund zergeht, mit dezenten Noten von Linsen und indischen Gewürzen. |
Das Papadum ist eines der ältesten Lebensmittel des indischen Subkontinents. Hinweise auf dünne Linsenfladen finden sich in Sanskrit-Texten, die mehrere Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung datieren. Das Wort „Papadum" leitet sich vom Sanskrit parpaṭa ab, was ein dünnes, knuspriges Fladenbrot bezeichnet.
Traditionell war die Papadum-Herstellung eine häusliche und gemeinschaftliche Tätigkeit. In indischen Dörfern bereiteten die Frauen grosse Mengen während der heissen, trockenen Jahreszeit zu und trockneten sie auf Bambusmatten in der Sonne.
Die moderne Geschichte des Papadums ist untrennbar mit Lijjat Papad verbunden, einer Frauenkooperative, die 1959 in Mumbai mit nur 7 Frauen und einem Kapital von 80 Rupien gegründet wurde. Heute beschäftigt Lijjat über 45.000 Frauen in ganz Indien und ist der grösste Papadum-Produzent der Welt.
Jede Region Indiens hat ihre eigene Papadum-Tradition. In Rajasthan werden sie mit Kreuzkümmel und schwarzem Pfeffer zubereitet. In Gujarat sind Papadums oft schärfer, mit Chili und Asafoetida. In Südindien sind die Appalam oft auf Reisbasis und feiner.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Grundzutat | Schwarzes Linsenmehl (Urad Dal) |
| Weitere Zutaten | Salz, Öl, Gewürze (Kreuzkümmel, Pfeffer, Knoblauch, Chili) |
| Form | Rundes, hauchdünnes Fladenbrot (1-2 mm), 15-20 cm Durchmesser |
| Konsistenz (roh) | Steif, trocken, brüchig |
| Konsistenz (gegart) | Knusprig, luftig, blättrig |
| Wichtige Regionen | Rajasthan, Gujarat, Maharashtra, Tamil Nadu |
Das Papadum ist ein gesamtindisches Produkt. Der Teig wird aus Urad-Dal-Mehl mit Salz, Gewürzen und etwas Öl geknetet, hauchdünn ausgerollt und an der Sonne getrocknet, bis er steif und brüchig wird — was beim Garen die spektakuläre Knusprigkeit ergibt.
Das Geschmacksprofil des Papadums variiert je nach Sorte, teilt aber eine gemeinsame Basis: den charakteristischen Geschmack von Urad Dal (schwarze Linse), leicht nussig und erdig.
| Variante | Geschmacksprofil |
|---|---|
| Natur | Reiner Urad-Dal-Geschmack, leicht gesalzen, nussig |
| Kreuzkümmel | Warme, erdige Kreuzkümmelnoten — die klassischste Variante |
| Pfeffer | Dezente Schärfe, progressive Wärme, holzige Noten |
| Knoblauch | Kräftig und würzig, geröstete Noten — eine mutige Wahl |
Die Zubereitungsmethode beeinflusst den Geschmack entscheidend. Frittiert in Öl: reichhaltig, knusprig und golden. Über der Flamme gegrillt: Blasen und leichtes Raucharoma. In der Mikrowelle (30-45 Sekunden bei voller Leistung): knusprig und ohne Fett — die gesunde Variante.
Das Papadum ist eines der vielseitigsten Lebensmittel der indischen Küche.
| Methode | Zeit | Ergebnis |
|---|---|---|
| Frittieren | 5-10 Sek. in heissem Öl (180°C) | Golden, knusprig — traditionelle Methode |
| Grill/Flamme | 15-30 Sek. pro Seite | Blasen, leichtes Raucharoma, leichter |
| Mikrowelle | 30-45 Sek. bei voller Leistung | Knusprig, kein Fett — am gesündesten |
Aus schwarzem Linsenmehl (Urad Dal) hergestellt, erbt das Papadum die Nährwertqualitäten dieser proteinreichen Hülsenfrucht.
Drei Methoden: 1) Frittieren — 5-10 Sekunden in heisses Öl (180°C) tauchen bis es aufgeht und goldbraun wird. 2) Grill/Flamme — 15-30 Sekunden pro Seite über einer Gasflamme oder unter dem Ofengrill. 3) Mikrowelle — auf einen Teller legen und 30-45 Sekunden bei voller Leistung garen. Die Mikrowelle ist die einfachste und gesündeste Methode (kein Fett).
Ja, traditionelle Papadums werden aus schwarzem Linsenmehl (Urad Dal) hergestellt, einer natürlich glutenfreien Hülsenfrucht. Überprüfen Sie jedoch immer das Etikett, da einige Hersteller Weizenmehl hinzufügen oder in Einrichtungen produzieren können, in denen Weizen verarbeitet wird.
Traditionell begleiten Papadums indische Curries, Dals und Reis. Als Vorspeise sind sie köstlich mit Chutneys (Mango, Minze, Tomate) und Raita (Gurkenjoghurt). Kreativ können sie als Canape-Basis, zerbröselt über Salate oder als gesunde Chips verwendet werden.
Rohes Papadum ist nicht gefährlich, aber unangenehm: hart, trocken und geschmacklos. Erst das Garen (Frittieren, Grillen oder Mikrowelle) verwandelt es in ein knuspriges, schmackhaftes Fladenbrot.
Es sind völlig verschiedene Produkte. Papadum ist ein hauchdünnes Fladenbrot aus Linsenmehl, knusprig und trocken. Naan ist ein dickes Brot aus Weizenmehl, weich und oft gefüllt. Sie teilen nur ihre indische Herkunft — Zutaten, Textur, Zubereitungsmethode und Rolle in der Mahlzeit sind völlig verschieden.
Das Papadum ist eines der ältesten Lebensmittel des indischen Subkontinents. Hinweise auf dünne Linsenfladen finden sich in Sanskrit-Texten, die mehrere Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung datieren. Das Wort „Papadum" leitet sich vom Sanskrit parpaṭa ab, was ein dünnes, knuspriges Fladenbrot bezeichnet.
Traditionell war die Papadum-Herstellung eine häusliche und gemeinschaftliche Tätigkeit. In indischen Dörfern bereiteten die Frauen grosse Mengen während der heissen, trockenen Jahreszeit zu und trockneten sie auf Bambusmatten in der Sonne.
Die moderne Geschichte des Papadums ist untrennbar mit Lijjat Papad verbunden, einer Frauenkooperative, die 1959 in Mumbai mit nur 7 Frauen und einem Kapital von 80 Rupien gegründet wurde. Heute beschäftigt Lijjat über 45.000 Frauen in ganz Indien und ist der grösste Papadum-Produzent der Welt.
Jede Region Indiens hat ihre eigene Papadum-Tradition. In Rajasthan werden sie mit Kreuzkümmel und schwarzem Pfeffer zubereitet. In Gujarat sind Papadums oft schärfer, mit Chili und Asafoetida. In Südindien sind die Appalam oft auf Reisbasis und feiner.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Grundzutat | Schwarzes Linsenmehl (Urad Dal) |
| Weitere Zutaten | Salz, Öl, Gewürze (Kreuzkümmel, Pfeffer, Knoblauch, Chili) |
| Form | Rundes, hauchdünnes Fladenbrot (1-2 mm), 15-20 cm Durchmesser |
| Konsistenz (roh) | Steif, trocken, brüchig |
| Konsistenz (gegart) | Knusprig, luftig, blättrig |
| Wichtige Regionen | Rajasthan, Gujarat, Maharashtra, Tamil Nadu |
Das Papadum ist ein gesamtindisches Produkt. Der Teig wird aus Urad-Dal-Mehl mit Salz, Gewürzen und etwas Öl geknetet, hauchdünn ausgerollt und an der Sonne getrocknet, bis er steif und brüchig wird — was beim Garen die spektakuläre Knusprigkeit ergibt.
Das Geschmacksprofil des Papadums variiert je nach Sorte, teilt aber eine gemeinsame Basis: den charakteristischen Geschmack von Urad Dal (schwarze Linse), leicht nussig und erdig.
| Variante | Geschmacksprofil |
|---|---|
| Natur | Reiner Urad-Dal-Geschmack, leicht gesalzen, nussig |
| Kreuzkümmel | Warme, erdige Kreuzkümmelnoten — die klassischste Variante |
| Pfeffer | Dezente Schärfe, progressive Wärme, holzige Noten |
| Knoblauch | Kräftig und würzig, geröstete Noten — eine mutige Wahl |
Die Zubereitungsmethode beeinflusst den Geschmack entscheidend. Frittiert in Öl: reichhaltig, knusprig und golden. Über der Flamme gegrillt: Blasen und leichtes Raucharoma. In der Mikrowelle (30-45 Sekunden bei voller Leistung): knusprig und ohne Fett — die gesunde Variante.
Das Papadum ist eines der vielseitigsten Lebensmittel der indischen Küche.
| Methode | Zeit | Ergebnis |
|---|---|---|
| Frittieren | 5-10 Sek. in heissem Öl (180°C) | Golden, knusprig — traditionelle Methode |
| Grill/Flamme | 15-30 Sek. pro Seite | Blasen, leichtes Raucharoma, leichter |
| Mikrowelle | 30-45 Sek. bei voller Leistung | Knusprig, kein Fett — am gesündesten |
Aus schwarzem Linsenmehl (Urad Dal) hergestellt, erbt das Papadum die Nährwertqualitäten dieser proteinreichen Hülsenfrucht.
Drei Methoden: 1) Frittieren — 5-10 Sekunden in heisses Öl (180°C) tauchen bis es aufgeht und goldbraun wird. 2) Grill/Flamme — 15-30 Sekunden pro Seite über einer Gasflamme oder unter dem Ofengrill. 3) Mikrowelle — auf einen Teller legen und 30-45 Sekunden bei voller Leistung garen. Die Mikrowelle ist die einfachste und gesündeste Methode (kein Fett).
Ja, traditionelle Papadums werden aus schwarzem Linsenmehl (Urad Dal) hergestellt, einer natürlich glutenfreien Hülsenfrucht. Überprüfen Sie jedoch immer das Etikett, da einige Hersteller Weizenmehl hinzufügen oder in Einrichtungen produzieren können, in denen Weizen verarbeitet wird.
Traditionell begleiten Papadums indische Curries, Dals und Reis. Als Vorspeise sind sie köstlich mit Chutneys (Mango, Minze, Tomate) und Raita (Gurkenjoghurt). Kreativ können sie als Canape-Basis, zerbröselt über Salate oder als gesunde Chips verwendet werden.
Rohes Papadum ist nicht gefährlich, aber unangenehm: hart, trocken und geschmacklos. Erst das Garen (Frittieren, Grillen oder Mikrowelle) verwandelt es in ein knuspriges, schmackhaftes Fladenbrot.
Es sind völlig verschiedene Produkte. Papadum ist ein hauchdünnes Fladenbrot aus Linsenmehl, knusprig und trocken. Naan ist ein dickes Brot aus Weizenmehl, weich und oft gefüllt. Sie teilen nur ihre indische Herkunft — Zutaten, Textur, Zubereitungsmethode und Rolle in der Mahlzeit sind völlig verschieden.
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